|
|
|
|
|
Katastrophenorchester Fröndenberg (Samstag, 20.8., 11 Uhr, Große Bühne)
 Es wird wieder katastrophal!
Am Samstagvormittag von Menden à la carte 2011 können sich die Jazzfreunde ab 11 Uhr wieder auf das Katastrophenorchester Fröndenberg auf der Großen Bühne am Rentschreiberturm freuen. 1990 entschlossen sich die damals schon betagten Mitglieder des Stammtisches Fanfarenzug anlässlich einer Geburtstagsfeier, ihre vergessenen Musikinstrumente wieder hervorzuholen und dem Geburtstagskind ein Ständchen zu bringen.
Dieser ersten Auftritte wurde von manchen der Geburtstagsgäste als katastrophal empfunden, womit auch schon der Name der neuen Band gefunden war. Von da an wurde fleißig und regelmäßig geprobt. Das Repertoire wurde immer größer und der unverwechselbar fröhliche Sound des Katastrophenorchesters gefunden. 1994 nahmen die Musiker an den Steubenparaden in New York und Philadelphia teil. Die erste CD erschien, und 1998 ging es zum zweiten Mal in die Vereinigten Staaten mit Auftritten in Los Angeles, Las Vegas und San Francisco.
Trotz des großen Erfolges ist das Katastrophenorchester natürlich seinen westfälischen Wurzeln treu geblieben, was viele Auftritte bei Straßen-, Volks- und Stadtfesten belegen. Auf ihrem dritten Album mit dem aussagekräftigen Titel „Die dritte Katastrophe“ findet man auch urige Volkslieder aus Westfalen, die – wie zum Beispiel das „Ruderlied“ oder „Schmitz ihre Hippe“ – mit eigenen Texten versehen wurden.
Die Besucher des Festes der Sinne können sich darauf und natürlich auch auf die bekannten Evergreens des katastrophalen Repertoires wie „Sentimental Journey“ und „La Paloma“, die eigenwillig und launig vorgetragen werden, freuen!
 |